// Fragmente (2008-2018) – Teil Sechs.


Siebzehn

Ich freue mich immer wieder über ein paar Worte der Aufmunterung. Besonders, wenn der Abend zuvor einem Alkohol-Desaster anheimgefallen ist. Der vor sich hin pfeifende Schlendrian neben mir verpackte es aber dann doch auf seine Art: „Alter, du siehst aus, als hätte dich n besoffenes Kleinkind auf eine kaputte Magna-Doodle-Tafel gekotzt und verrieben.“

Mögen all seine Wünsche in Erfüllung gehen.

Achtzehn

Man weint Krokodilstränen, macht Hundeaugen oder ein Affentheater, ist ein Elefant im Porzellanladen oder sogar ein toller Hecht, macht Butter bei die Fische, hat einen Frosch im Hals, ist ein alter Hase oder der Hahn im Korb, kommt auf den Hund oder weckt schlafende, kauft die Katze im Sack, ist rot wie ein Krebs, betreibt Kuhhandel oder fängt Mäuse mit Speck, schläft wie ein Murmeltier, stielt mit jemandem Pferde, sitzt auf hohem Ross, lässt die Sau raus