// Po Ethik.


Allerliebste Grüße an die Leser, die bereits nach der Überschrift das gerümpfte Näschen wieder zurück ins Koks stecken. Seid gesegnet, ihr Unlustwandler.

Gestern war also Mittwoch, genauer kann und will ich euch den Tag nicht beschreiben, weil es ein Tag ist und kein Gemälde mit einem bunten Baum drauf. Da könnte ich jetzt stundenlang ausschweifen, die Äpfel beschreiben, das Blätterdach, wie es sich so verloren, dennoch melodisch dem Rhythmus der Windelei hingibt. Der Typ, den man nicht sieht, der sich hinter dem edlen Stamm gerade vom edlen Stan seinen Ast blasen lässt. So oder ähnlich gehen doch Metaphern, bildliche Vergleiche und diese euphoristischen Anschaulichkeiten. Der Blasende bläst dem Geblasenen beim Blasen eine Blase an die Eichel. Es klingt nach einem Monet. Der hat die Bäume und verschwommenen Gebilde doch vorrangig dahin gemalt, weil er dahinter Fickende, Blasende und (so sagt es der Erfinder in mir) das masturbierende Eichhörnchen Jorge Flambet verstecken wollte. Nüsse, Eicheln, ihr versteht den ganzen Eichhörnchenschwanz, der da dranhängt, nehme ich an. Seid ihr nun weich gekitzelt und das Lese-Lätzchen hat die richtige Temperatur? Dann nochmal frisch in den Kaffee gepisst und auf zum Text.

Mittwoch, ihr erinnert euch. Frohsinn trifft unüberlegten Wirrsinn. Die Schattierungen am Himmel sind schwarz. Dunkelschwarz und das, was in der Pantone-Skala eben meine Aussage stützt. Sie frivoliert mir dickstens ins Gesicht und benimmt sich durchgehend wollüstig. Alles treibt und ich werfe mich in die Bewegung der Unstetigkeit.

Es gibt mindestens 67 Geschmäcker von Joghurt und keine kommt auch nur streiflich an das libidoblau einer fragmentierten Kängurumama heran. Schunkeln statt Segregieren und auch gestern war schon wieder etwas passiert, dass heute mindestens zwei Personen bereuen. Gut gut und Heudriohehiho.

Ich zeige also mein Ticket, biep biep, hab eine ausführliche Diskussion mit dem Rucksacktaschenbegutachter über den Inhalt meiner Rucksacktasche samt Flasche. Gebe die Rucksacktasche ab und freue mich doch sehr, mi