// Im Schlawiner-Wald.


Die Idee:

Ich schnitt vier gleichgroße Stücke Pappe zurecht und fing an zu schreiben.

Das Textlein befand sich am Ende also auf vier verschiedenen Teilen, welche ich anschließend an Fremde in Berlin verteilte.

Keiner kennt also die ganze Geschichte, sondern nur sein Fragment – bis jetzt..

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Alltag. 9h37.

„Beeren pflücken und danach mit ungeputzten Schuhen durchs Haus rennen!“, meinte Joey querulent zu seinem Lehrer. „Grandios!“, lächelte der zurück. „Aber ich wollte wissen, wann denn die Französische Revolution war.“ Joey war aber bereits wieder in sein Vesper-Döschen gehüpft und baute sich einen Verschlag, der alle fiesen Schwindelkinder von ihm fern halten sollte. Wo er in Ruhe Buntstifte mit neuen Farben anmalen konnte und sich die Teelichter scherzhaft gegenseitig auspusteten. Das griesgrämige Kaffeelichtlein saß, Grießbrei essend, daneben. Buschiges Schmatzen erfüllte den Raum, während das Vesper-Döschen unsicher, jedoch hell schimmernde, zu quaken begann. Der Lehrer hatte nämlich erneut eine Frage gestellt. Klappernd schloss sich aber die Öffnung und endlich war Joey mit seiner wunderwolligen Welt alleine. Die Buntstifte kicherten auffällig sanft und ein vorbeiziehender Einfall zog höflich seinen Hut, nickte allen zu und wendete sich wieder seiner Beg