// Schläft ein Lied in allen Dingen.


Es schrieb einst Joseph Weigl, ein Schüler Antonio Salieris, über des Tonsetzers Hinscheiden:

Ruh sanft! Vom Staub entblößt,

Wird Dir die Ewigkeit erblühen.

Ruh sanft! In ew’gen Harmonien

Ist nun Dein Geist gelöst.

Er sprach sich aus in zaubervollen Tönen,

Jetzt schwebt er hin zum unvergänglich Schönen.

Ist jenes nicht wundervoll und eine poetische Erfüllung, die ein Vergehen nicht würdiger machen könnte?